Produkte

Was tun gegen Unkräuter

unkraut blumen
Mai 2017
Unkraut vergeht doch – mit den richtigen Tipps

Das Wichtigste auf einen Blick:
- Vorsicht bei Hausmitteln
- Essig und Salz sind tabu
- Immer zu geeigneten Mitteln gegen Unkräuter greifen


Was tun gegen Unkräuter? Viele Gartenbesitzer greifen in diesem Fall zu Hausmitteln. Doch was ist davon zu halten, wie wirksam sind die vermeintlichen „Geheimtipps“? Lesen Sie, was wirklich gegen Unkraut hilft.

Was hilft gegen Unkräuter im Garten?

Unkräuter können so manchen Hobbygärtner schier zur Verzweiflung treiben: Während die liebevoll gesetzten Pflanzen sich im Beet noch ihren Platz suchen, macht sich stattdessen schon ungebetenes Grün breit. Unkräuter wie Hirtentäschel, Distel, Giersch oder Ackerschachtelhalm sind im Ziergarten unerwünscht – stellen sie doch eine starke Konkurrenz für die eigentliche Bepflanzung dar, wenn es um Nährstoffe, Wasser und Platz geht. Das Problem: Kaum sind sie an einer Stelle weggekratzt, sprießt es schon wieder an einer anderen. 

Unkraut Hände weg von Hausmitteln und „Geheimtipps“

Zwar gibt eine Vielzahl an Hausmitteln gegen Unkräuter, die in Internet-Foren oder als persönlicher Tipp hoch gehandelt werden. Aber Vorsicht: Nicht jede Empfehlung ist wirklich zielführend – und oft noch nicht einmal legal! Pflasterungen, aus deren Fugen es sprießt und wächst, könne man mit kochendem Wasser, mit Spiritus, mit Essig oder gar mit Flammen behandeln, ist oft zu hören. Doch die Gefahr, sich beim Einsatz von kochendem Wasser oder Abflammgeräten selbst zu verletzen, sollte nicht unterschätzt werden. So manch einer hat aus Versehen sogar die benachbarte Hecke gleich mit in Brand gesetzt. 


Hilfsmittel mit teuren Folgen

Hände weg auch von Hilfsmitteln wie Salz oder Essig: Sie sind schlichtweg zur Unkrautbekämpfung nicht zugelassen. Wer das ignoriert und beim Hantieren mit den verbotenen Hilfsmitteln erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen – im schlimmsten Fall bis zu 50.000 Euro. Schon der gesunde Menschenverstand sagt uns: Sowohl mit Essig als auch mit Salz richtet der Hobbygärtner weit mehr Schaden an, als dass es hilft – die Substanzen werden nur langsam abgebaut und gefährden auf Dauer Boden, Pflanzen und Insekten. Bleibt als legale Alternative noch eine Lösung, die freilich viel Zeit, Muskelkraft und Mühen kostet: das mechanische Entfernen von Unkräutern. Stundenlanges Fugenkratzen ist kein wirkliches Vergnügen und auch das Jäten des Beetes ist buchstäblich eine Sisyphos-Arbeit: Kaum ist man fertig, kann man schon wieder von vorne beginnen.

Unkraut umweltbewusst und wirksam beseitigen

Wesentlich einfacher – und vor allem auch legal – ist der Einsatz von geprüften und zugelassenen Produkten. Pflanzenschutzmittel der neuesten Generation zeigen bereits nach kurzer Zeit sichtbare Resultate, wirken langanhaltend und bringen die gewohnte, unkrautfreie Optik zurück. Bewährt hat sich als umweltbewusste Lösung beispielsweise Pelargonsäure. Sie ist im heimischen Garten gegen die verschiedensten Unkräuter wirksam und gemäß der OECD-Vorgaben biologisch abbaubar. Dieser natürliche Wirkstoff ist in Unkrautfrei Turboclean enthalten. Der Gärtner kann sich sicher sein, dass das Mittel sorgfältig zusammengestellt und exakt dosiert wurde – und somit die Umwelt nicht unnötig belastet. 


Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig. Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.